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Sonntag, 11. Dezember 2022
Die letzten Tage der Dinosaurier
Das Leben ist zäh, nahezu unverwüstlich, jedenfalls als
Ganzes betrachtet. Bei den Lebensformen sieht das schon ganz anders aus, wie
das Aussterben der Dinosaurier zeigt. Die Folgen des Einschlag des rund 11
Kilometer langen Asteroiden vor rund 66 Millionen Jahren auf der alten Yucatán-Halbinsel
war verheerend. Nicht nur für die Dinosaurier, sondern für das gesamte
Ökosystem des Mesozoikums am Ende der Kreidezeit. In ihrem Buch beschreibt die
US-amerikanische Wissenschaftsredakteurin Riley Black wesentlich mehr als nur „die
letzten Tage der Dinosaurier“ und auch der Untertitel „Warum ihr Ende unser
Anfang war und was ein Asteroid damit zu tun hat“ gibt nicht annähernd wieder, in
was für aufregende Welten die Autorin ihre LeserInnen entführt. Lesen Sie weiter auf Katzenkultur
Dienstag, 2. November 2021
Macht euch die Erde untertan
Die Umweltgeschichte des Anthropozäns
„Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und macht sie euch Untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.“Auch wenn dieser Bibelspruch über Jahrhunderte hinweg in der
sogenannten westlichen Welt als Legitimation für das hemmungslose Ausbeuten und
„menschengerechte“ Umformen der Natur herhalten konnte, es handelte sich
weniger um einen göttlichen Auftrag, sondern drückt vielmehr ein grundlegendes
menschliches Selbstverständnis aus. Bereits seit vielen Jahrtausenden ringt der
homo Sapiens um die Herrschaft über die Natur seines jeweiligen Lebensraumes und
seit Jahrtausenden ist er bemüht eben diesen Herrschaftsbereich immer weiter
auszudehnen. Lesen Sie weiter auf GeschiMag
Mittwoch, 15. September 2021
Die Zeit der Tiere
Zur Polychronie und Biodiversität der Moderne
Donnerstag, 13. Mai 2021
Sand
Wie uns eine wertvolle Ressource durch die Finger rinnt
Kiesgruben, Steinbrüche und Baggerseen üben eine gewisse Faszination auf den Betrachter aus, zeigen sie doch nicht nur die Zerstörungskraft des Menschen, sondern, insbesondere bei stillgelegtem Abbau, auch die Regenerationskraft der Natur. Mit seinem Buch „Sand“ lässt der Autor Vince Beiser seine LeserInnen allerdings nicht nur in die Abgründe der Tagebaue schauen, sondern auch in die der menschlichen Profitgier und Expansionswut. Auch die hat ihre eigene Faszination, verursacht aber angesichts der Maß- und Skrupellosigkeit, mit der die scheinbar grenzenlos verfügbare Ressource Sand ausgebeutet und damit in großem Stil Natur vernichtet wird, mehr als nur Magenschmerzen.Donnerstag, 2. Mai 2019
Geschichte unserer Umwelt
66 Reisen durch die Zeit
Wenn Sie dem Geschwurbel von Politikern von der Möglichkeit des Erreichens eines Klimaziels Glauben schenken, sollten Sie sich das Buch von Verena Winiwarter und Hans-Rudolf Bork zu Gemüte führen. Denn die dritte Auflage ihres 2014 erstmals erschienenen, um sechs Reisen erweiterten und überarbeiteten Buches Geschichte unserer Umwelt stellt mit seinen Reisen in die Vergangenheit klar, welche Kräfte und Einflüsse tatsächlich über das Wohl und Wehe der Menschheit bestimmen. Lesen Sie weiter auf GeschiMag
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