„Als Hildegard noch nicht in Bingen war“ ist der Titel einer
Neuerscheinung des Römisch- Germanischen Zentralmuseums, die eine
umfassende interdisziplinäre Betrachtung des Berges des heiligen Disibod
und seiner Umgebung liefert, in der die spätere Hildegard von Bingen
immerhin rund 40 Jahre gewirkt hatte.
Autoren haben im Buch „Als Hildegard noch nicht in Bingen war“ das Thema Disibodenberg zum Anlass genommen, um aus ihrem jeweiligen Fachgebiet heraus Beiträge zur Kunst-, Kultur- oder Besiedlungsgeschichte der Region um den, wie der Herausgeber Falko Daim in seinem Vorwort formuliert, „wunderbaren Ort, dessen Ausstrahlung sich wohl niemand wirklich entziehen kann“, zu publizieren. Und natürlich beginnt es mit dem Disibodenberg selbst, mit den historischen Eckdaten der wechselvollen Klostergeschichte, die immerhin vermutlich bereits im 8. Jahrhundert begonnen hatte.Weiter auf GeschiMag
Autoren haben im Buch „Als Hildegard noch nicht in Bingen war“ das Thema Disibodenberg zum Anlass genommen, um aus ihrem jeweiligen Fachgebiet heraus Beiträge zur Kunst-, Kultur- oder Besiedlungsgeschichte der Region um den, wie der Herausgeber Falko Daim in seinem Vorwort formuliert, „wunderbaren Ort, dessen Ausstrahlung sich wohl niemand wirklich entziehen kann“, zu publizieren. Und natürlich beginnt es mit dem Disibodenberg selbst, mit den historischen Eckdaten der wechselvollen Klostergeschichte, die immerhin vermutlich bereits im 8. Jahrhundert begonnen hatte.Weiter auf GeschiMag
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