Schwerdts frohe Werbebotschaft
Weihnachten steht vor der Tür und wieder klingeln die Verlage, Buchhändler und Autoren die Werbeglocke, um sich einen Anteil am lukrativen Weihnachtsgeschäft zu sichern. Aber was, wenn man - wie ich - als Autor gar keine „Weihnachtsliteratur“ geschrieben hat, sondern sich mit „Kulturgeschichtlichen Aspekten“ oder den „Kleinen Kulturgeschichten“ literarisch zwar populär, vor allem aber im eher wissenschaftlichen Bereich herumtreibt – Bildung unterm Weihnachtsbaum? Ein Verkaufsschlager? Kann man mit sowas werben?
„Mit ganz viel Rückenwind scheint Wolfgang Schwerdt dieses kurzweilige E-Book über die „Kulturgeschichtlichen Aspekte zur frühen bis mittelalterlichen Schifffahrt“ geschrieben zu haben. Denn es liest sich, dank des angenehmen Schreibstils und der übersichtlichen Kapitelführung, nicht nur angenehm, sondern es ist auch wirklich unterhaltsam.“ Andreas
Bildung und Lust

Lustfeindlich muss Bildung also nicht unbedingt sein, schon gar nicht, wenn man sich in der dunklen Jahreszeit (die ja nun wirklich nicht nur die „besinnlichen“ Weihnachtsfeiertage beinhaltet) mal mit Drachen, Vampiren und ähnlichen Wesen befassen möchte. Nicht nur „Andre Zeiten, andre Drachen“, sondern auch das in der nächsten Woche erscheinende „Vampire, Wiedergänger und Untote“ gehören in diesem Zusammenhang auf jeden Gabentisch. Oder besser noch auf den Adventstisch. Denn nach der Lektüre dieser Bücher aus dem Berliner Vergangenheitsverlag eröffnen sich beispielsweise beim Kirchgang oder dem Gang über den Friedhof teilweise ganz neue Perspektiven.
Grusel, Sagen, Wiedergänger

Das ultimative Grauen
Mit besinnlichen Grüßen Ihr Wolfgang Schwerdt
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